NEUASGABE AUSSCHLIESSLICH AUF MANUSKRIPTE UND ERTSTDRUCKE BASIERT
Mit Fakten, Anekdoten und Zeitzeugenaussagen
C-2010 by Tudor Saveanu
BAND I : DIE KLAVIERSONATEN UND FANTASIEN
Derzeit noch nur unter WordPress

NEUASGABE AUSSCHLIESSLICH AUF MANUSKRIPTE UND ERTSTDRUCKE BASIERT
Mit Fakten, Anekdoten und Zeitzeugenaussagen
C-2010 by Tudor Saveanu
BAND I : DIE KLAVIERSONATEN UND FANTASIEN
Derzeit noch nur unter WordPress

C-2010 -In 3 Bände:
Band I : 1765-1781
Band II : 1781-1790
Band III : 1790-1791
Weitere Information folgt über WordPress.


W.A.MOZART: Bassetthornkonzert F-Dur KV 622
Über die Originalmanuskripte übertragen von Tudor Saveanu ( 2010 )
C-2010. Information über WordPress und MySpaceMusic

W.A.MOZART: Messe in c-moll KV 427
Vervollständigt von Tudor Saveanu ( 1993 )
Erstaufführung: Mozart-Saal ( Konzerthaus ) -Wien
25. November 1993
ENSEMBLE MUSICA WIEN
Leitung: Tudor Saveanu
C-1993. Information über WordPress und MySpaceMusic

W.A.MOZARTS REQUIEM KV 626
Die Wahrheit
C-1991.Information über WordPress und MySpaceMusic
KADENZEN UND EINGÄNGE von TUDOR SAVEANU
C-1990. Information: WordPress und über MySpaceMusic

” LOS HIJOS DE LA GUERRA ” , sobre la globalización, la tecnología y otros poderíos. Ensayo ( 2010 )
ossia:
” DIE KINDER DES KRIEGES ” ,über die Globalisierung, die Technologie und andere Machenschaften. Essay ( 2010 )

TUDOR SAVEANU
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
WINTERSEMESTER 2010/2011 :
a) ETHIK UND ÄSTHETIK
b) MUSIKÄSTHETIK UND PHOLOSOPHIE
c) MUSIK UND MATHEMATIK
d) GLAUBE UND MUSIK
e) MUSIKALISCHE POETIK ( I.Stravinsky )
f) MUSIKALISCHES DENKEN ( C.Chávez )

Im Umkreis der Sonate KV 448, vermutlich direkt im Anschluss an sie und ihren ” succès ” , hat Mozart 1782 eine Es-Dur-Sonate begonnen. Von ihr sind die Larghetto-Einleitung und die Exposition eines Allegro niedergeschrieben worden. Der zweifache Entwurf, bei dem Mozart sowohl eine Partitur als auch eine Stimme für Klavier I allein begonnen hat, ist erst 1963 aufgefunden worden. Das Manuskript, daß heute im Schloßmusikarchiv zu Kremsier aufbewart wird, befand sich bei Mozarts Tod in seiner Wohnung. Constanze und G.N.Niessen entdeckten es beim Sichten des Nachlasses, und der als Fachmann hinzugezogene Abbé Maximilian Stadler nahm das Manuskript an sich – wie auch ein Dutzend andere Fragmente – um die im Manuskript unvollendet gebliebene Komposition zu Ende zu führen. Später, und nachdem diese Arbeit getan war, kam 1818 das Manuskript in den Besitz von Erzherzog Rudolph von Österreich, als Stadler dem Erzherzog eine Komposition widmete und Rudolph zum Kardinal-Erzbischof von Olmütz erhoben wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt setzte der Herzog an den Schluß der Partitur den Vermerk: ” Dieses Musikstück soll vom Ritter Gluck seyrt “. Als Ende der 1920er Jahre die Kremsier Musikalien auf Veranlassung des um die Erschließung der mährischen Musikdokumente hochverdienten Vladimir Helfert von Karl Vetterl katalogisiert wurde, reihte man die ” Skizze für zwei Klaviere ” auf Grund des erzherzoglichen Vermerks unter die Werke Christoph Willibald Glucks ein. Die 1805 durch Stadler mit Einträgen in Mozarts Autograph vervollständigte Fassung zeichnet sich durch eine große Zurückhaltung und eine äußerst sparsame kompositorische Technik ( z. B., u.a. : die Reprise folgt nur ganz taktgetreu und auf eine einfache Art der Exposition, und paßt sich den neuen Gegebenheiten lediglich nur harmonisch durch Versetzung des Seitensatzes in die Unterquint an ). Der mozartische Satz ist aber unglaublich reich an Abwechselungen, Motiven und Artikulationen. Eine grosse Musik voller Zärtlichkeit, Humor, opernhafte Wendungen und Dialoge. Mozart legt klare in sich selbstvermehrende motivische Domino-Steine vor.Der Sonatensatz-Konstruktionsgesetz ist somit dann einfach nur eine Art grosse theatralische Verpackung…
“Larghetto und Allegro” KV deest für zwei Klaviere vollendet von Tudor Saveanu ( 2010 ) wurde am 17. April 2010 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ( “gewis das clavierland ” – W.A.Mozarts sämtliche Werke für zwei Klaviere ) erstaufgeführt.
Tudor Saveanu ( 1961 ) beschäftigt sich seit 1975 musikwissenschaftlich, historisch, literarisch, interpretatorisch und kompositorisch mit W.A.Mozarts Schaffen und Denken. Verfasste u.a. : die Essays ” Zu viele Noten, lieber Mozart ” (2001), ” Mozart.Mythos.Mathematik. ” (2006), Kadenzen zu Mozarts Klavierkonzerte ( 1985), Kadenz zu Mozarts Oboenkonzert (1986), Vollendung von Requiem KV 626 (1991) und Messe in c-moll KV 427 (1993), und die in Mozart-Styl komponierte Werke: Motette ” Musica divinas laudes ” (1986), Messe in d-moll (”Missa Viennensis”) (1986), Messe in C (”Taschenmesse”) (2005) und die Oper ” Quel che volete” (2006).